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Hypnose-Heilkraft der Natur



Kann man mit Hypnose wirklich heilen?

Eine oft gestellte Frage, die man grundsätzlich mit ja beantworten kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass Hypnose beispielsweise unser Immunsystem positiv beeinflussen kann. Blutuntersuchungen haben gezeigt, dass nach einer Hypnosesitzung die Zahl der an den Blutwänden haftenden, als besonders Immunkompetenten weissen Blutkörperchen stark erhöht ist.

Vor allem wirkt Hypnose aber über psychische Prozesse bei denen die körpereigenen Heilkräfte angesprochen werden. Der Klient hilft sich sich so gesehen selber, der Hypnosetherapeut moderiert die Suggestionen zielgerichtet und löst damit die körpereigenen Heilvorgänge aus.

Häufig entstehen aus unbewältigten Konflikten und traumatischen Erlebnissen chronische Krankheiten, deren Status bestenfalls beibehalten werden kann, die aber nicht wirklich geheilt werden können. Auch hier scheint es sich zu bewahrheiten, dass Krankheitsbilder häufig ein Spiegel der Existenz sind.

Die Hypnose schafft die Grundlage sich an die Wurzel der Krankheit heranzuarbeiten, die Ursache zu ergründen und mit neuen positiven Suggestionen, die sorgfältig aufeinander abgestimmt sind, einen Heilprozess zu starten. In den meisten Fällen ist sehr schnell ein Erfolg erkennbar.

Heilkraft der Natur

Einige meinen, dass Krankheitsbilder eine tiefe Bedeutung für das Leben eines Menschen haben und hierdurch Botschaften aus dem seelischen Bereich übermittelt werden. Krankheiten sind ein Zeichen für Disharmonie und weisen durch ihr auftreten auf eine notwendige Korrektur  der Lebensweise hin. Nur fehlen hier häufig die Werkzeuge für eine schnelle Umstellung der Lebensweise. Da hilft Hypnose ausgezeichnet  und mit schnelle Erfolgsmöglichkeiten. Der Besuch bei einem Hypnosetherapeuten kann keine Ärztliche Diagnose und Behandlung ersetzen, aber sie ist äusserst wirkungsvoll um hinter den Kulissen - Körper - Geist und Seele zu verbinden und zu harmonisieren. Eine begleitende Hypnosetherapie in Zusammenarbeit mit einem guten Arzt deckt daher alle persönlichen Risiken ab und ist in der Regel von schnellem Erfolg.

Bei folgenden Indikationen ist Hypnose gut anzuwenden:

Medizin:

Hilfe bei chronischen Krankheiten, Schmerzlinderung, Migräne, Neurodermitis, zur Beruhigung und Abbau von Ängsten, oder auch zur beschleunigten Wundheilung durch Aktivierung des Zellwachstums.

Psychotherapie:

Abbau von Depressionen, Ess- und Schlafstörungen, chronischen Schmerzen, Abhängigkeiten und Suchverhalten, Ängsten  und Phobien, Liebeskummer und Überforderung, Prüfungsängsten und mangelndem Selbstbewusstsein.

Hypnose in der Praxis Hypnose was ist das?

Hypnose ist eine Methode der Fremd- oder Selbstbeinflussung, bei der der Klient sich in einen Zustand zwischen Bewusstsein und Schlaf befindet. Durch das Abschalten des Bewusstseins (Verstand) der erst seit etwa 30 Tsd. Jahren in der heutigen Form in unseren Köpfen installiert ist, wir das Millionen Jahre alte Vorbewusstsein (Unterbewusstsein) aktiviert, die ungehindert von den Ablenkungen des Denkens und bewussten Fühlens, Suchvorgänge in Gang setzen.Dieses Vorbewusstsein  ist im Limbischen System und im Hypothalamus verankert. So gesehen ist das Unterbewusstsein das "Bios" unser Betriebssystem, es steuert alle zum leben notwendigen Vorgänge, ohne das wir Notiz davon nehmen und sichert so unser Überleben. Abgesehen davon, speichert es auch alle Ereignisse in unserem Leben und gleicht diese mit unserem Bewusstsein ab (Referenzerfahrungen). So weiss unser Unterbewusstsein stets was das Richtige für uns ist.

Alle Hypnotiseure setzen voraus, dass das Unterbewusstsein "klüger" als das Bewusstsein ist und über Fähigkeiten verfügt, auf die sich der Hypnotiseur und der Klient verlassen können. Milten Erikson nannte es die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf innere  Suchprozesse, die Ressourcen aus dem Unterbewusstsein freimachen, weil sie nicht auf Alltagsprozesse begrenzt sind. Der angestrebte Endzustand  wird Trance genannt. In Trance gelangt man mittels verschiedenster Techniken  - fremdsuggestiv durch Hypnose - oder autosuggestiv durch autogenes Training,  oder Yoga, oder Meditation, alles sehr lange Lernprozesse, bestimmte Arten der Atmung, allein oder mit einer Führungsperson in der Gruppe.

An die zu hypnotisierende Person wird, mit deren Einverständnis eine von aussen kommende Vorstellung herangetragen und von dieser aufgenommen bzw. befolgt. Ohne Annahme und Billigung ist jede Form der Hypnose unmöglich.

Grundvoraussetzung von einer erfolgreichen Hypnose ist die Einverständnis  des Klienten - eingehen auf die persönlichen Besonderheiten des Klienten - einfühlende Einführungsgespräche - die Wahrnehmungswelt  und Suggestibilität des Klienten muss erörtert werden und  belastende Erfahrungen wie z.B. Hypnoseangst, Geisteskrankheiten, Demenz oder gestörte Persönlichkeitsbilder sollten genauso wie niedriger Blutdruck ausgeschlossen sein.

Hypnosemethoden:

Fixationsmethode (Pendel, Finger, Taschenlampe,  Spiegel etc. werden fixiert) - Faszinationsmethode (gegenseitig werden die Augen fixiert, bei Brillenträgern nicht ratsam) - Zählmethode  (der Text wird mit Zahlen verbunden) - Fingerdruckmethode
(bestimmte Meridianpunkte werden stimuliert, während die Suggestion  gegeben wird).
 
Phasen der Hypnose:

Vertrauensbildung (das unerlässliche  Du wird angeboten) die Hypnose wird erklärt - Konzentration (die  Aufmerksamkeit wird auf Wort und Ritual gerichtet) - Entspannung (sich  fallen lassen, Wort und Melodie wirkt mit der Suggestion) - Vertiefung  (alle Vorherigen Suggestionen werden nach Schema und Situation manifestiert)  - Weckvorgang (Beendigung der Hypnose).

Die drei Stufen der Hypnose:


Leichte Hypnose (Entspannung bei vollem Bewusstsein, Suggestionen werden angenommen und ausgeführt) - mittlere Hypnose:  Entspannung ist tiefer (tiefes gleichmässiges Atmen, verstärkter Schluckreiz, Liderflackern, alle Suggestionen die nicht mit dem Wertesystem  des Klienten kollidieren werden ausgeführt, auch Stadium der Heilhypnose).  Tiefe Hypnose, absolute Entspannung (Bewusstsein wird ausgeschaltet,  nach Aufhebung der Hypnose keinerlei Erinnerung mehr, diesen Zustand erreichen  nur wenige) - Vertiefung (alle vorherigen Suggestionen werden nach Schema und Situation manifestier ) Weckvorgang (alle Suggestionen werden aufgehoben mit Ausnahme der gewünschten Suggestionen) Nachgespräch: Der Klient wird über seine Erfahrungen während der Sitzung befragt.

Die drei Hypnose-Gesetze:

1. Jede bildhafte  Vorstellung, die uns ganz ausfällt, hat das Bestreben sich zu verwirklichen.
2. Stehen Wille und  Glaube feindlich gegenüber, unterliegt immer der Wille.
3. Jede Anstrengung  in der Hypnose bewirkt das Gegenteil.


Basis für den Erfolg einer guten Hypnose ist, die bildhafte Vorstellung, die Erwartungshaltung und die Wiederholung.  Je stärker die Erwartungshaltung und der Glaube, desto stärker die Vorstellung, desto stärker und schneller die Wirkung der Hypnose.

Wirkung der Hypnose:

Der gesamte Organismus ist betroffen - die Atmung verlangsamt sich - der Puls wird ruhiger - Schluckreize sind erhöht - Liderflackern - Schmerzwahrnehmungen sind reduziert.

Möglichkeiten der Hypnose:


Nikotin und Alkoholprobleme, Essstörungen, Ängste und Phobien, Blockaden lösen, Depressionen, Bluthochdruck, Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft, Heilschlaf und vieles mehr.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben, oder ein Persönliches Gespräch wünschen, so nehmen Sie unter der Tel.Nr: 0228-3507813 oder über mein Kontaktformular Verbindung mit mir auf.

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